Montag, 18. September 2017

|rezension| landliebe

Hallo :)

Es kommen viele Rezensionen momentan, aber ich hab einfach viele tolle Bücher vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen :)

Allgemeine Informationen:

Landliebe
Jana Lukas
Heyne Verlag, 9,99€
Taschenbuch (auch als E-Book für 8,99€ erhältlich)
ca. 320 Seiten

Inhalt:

Im Wein liegt die Liebe

Ellie hat Geldprobleme und nur eine Chance, ihren Kopf aus der finanziellen Schlinge zu ziehen: die Teilnahme an der TV-Show Landliebe. Vier Wochen muss sie, begleitet von Kameras und in ein Dirndl gequetscht, das bayerische Großstadtdummchen mimen. Das Weingut an der Mosel, das als Drehort dient, ist zwar traumhaft schön, doch Winzer Tom entpuppt sich als hinterwäldlerischer Sturkopf. Und er ist gar nicht erfreut, Ellie als Landliebe-Partnerin aufnehmen zu müssen. Außerdem hat Ellie weder mit Toms Augen gerechnet noch mit seinem Lächeln, das ein Kribbeln in jeden Winkel ihres Körpers jagt ...

Meine Meinung:

Was bei diesem Buch zuerst ins Auge sticht, ist das wunderschöne Cover! Das hat mich darauf aufmerksam gemacht und der Klappentext klang ziemlich interessant. Auch wenn die Show "Landliebe" natürlich sofort an "Bauer sucht Frau" erinnert und ich absolut kein Fan davon bin, fand ich die Geschichte sehr kurzweilig und überraschend gut. Der Schreibstil gefällt mir auch sehr gut. Am Anfang zieht sich der Roman ein bisschen und hin und wieder war ich von ein paar Charakteren ziemlich genervt, aber das ist im Großen und Ganzen auch schon das Einzige, was ich zu bemängeln habe. Während man etwas über die Weinlese und -herstellung erfährt und in eine wirklich schöne Atmosphäre eintaucht, kann man eine tolle Charakterentwicklung bei den Protagonisten mitverfolgen, was ich immer toll finde!

Mein Fazit:

Eine kurzweilige Liebesgeschichte, mit zwei tollen Protagonisten und schöner Atmosphäre. Definitv empfehlenswert für Zwischendurch! :)


Hannah ♥

Montag, 11. September 2017

|rezension| zum glück ein jahr

Hallo :)

Und wieder habe ich eine Rezension für euch, wieder mit einem Exemplar vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt :)

Allgemeine Informationen:

Zum Glück ein Jahr
Sophia Bergmann
Diana Verlag, 9,99€
Taschenbuch (auch als E-Book für 8,99€ erhältlich)
ca. 336 Seiten

Inhalt:

Ein Jahr nach Lazlos Tod hat Nele den Verlust ihres geliebten Mannes noch nicht überwunden. Und Julia hat sich als Mutter von Zwillingen über die Jahre selbst aus den Augen verloren. Am Silvesterabend blicken die Freundinnen gemeinsam zurück. Schlagartig merken sie, dass das Leben endlich ist und sie ihre Träume jetzt in Angriff nehmen müssen. Zeit für einen Neuanfang – und für eine Liste mit ihren größten Wünschen, die sie sich in den nächsten zwölf Monaten erfüllen möchten.

Meine Meinung:

Bei Büchern, die sich um Vorsatzlisten drehen, bin ich in der Regel sofort interessiert und das Cover von dem Buch hier hat mir auch sehr gut gefallen, mit dem Baum, der das Jahr oder vielleicht auch das ganze Leben darstellt. Daher hatte ich auch irgendwie mehr erwartet.
Mit beiden Charakteren bin ich nicht besonders warm geworden, anhand des Klappentexts hätte ich damit gerechnet, dass sie viel motivierter und tatkräftiger an die Sache rangehen, als sie es dann tatsächlich getan haben. Mir hat die Spannung und Atmosphäre leider gefehlt.
Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht komplett die richtige Zielgruppe für dieses Buch, da beide Hauptpersonen in ihren Vierzigern sind. Der Umgang der Freundinnen miteinander und das Vor-sich-her-schieben der Vorsätze hat mich nicht besonders überzeugt.

Mein Fazit:

Kein schlechtes Buch, der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Idee hinter der Geschichte hat mir auch gut gefallen, aber es fehlt dem Buch in meinen Augen einfach ein bisschen der Optimismus, der hinter Vorsatzlisten stehen sollte. Ich habe es trotzdem definitiv nicht bereut, den Roman bis zum Ende gelesen zu haben.Vielleicht ist das Buch jedoch für andere Altersgruppen besser geeignet.

Hannah ♥

Freitag, 11. August 2017

|rezension| der sommer der sternschnuppen

Hi ihr Lieben :)

Heute habe ich wieder eine Rezension, das Buch wurde mir vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt.


Allgemeine Informationen:

Der Sommer der Sternschnuppen
Mary Simses
Blanvalet, 9,99€
Taschenbuch (auch als E-Book für 8,99€ erhältlich)
ca. 448 Seiten

Inhalt:

Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit.

Grace Hammond liebt Ordnung über alles. Als sie ihren Job, ihren Freund und auch noch ihre Wohnung verliert, kehrt sie kurzerhand nach Dorset zurück, in die charmante Kleinstadt an der Küste Connecticuts, in der sie aufwuchs. Hier gibt es den besten Apfelkuchen der Welt, einen weiten Himmel voller Sternschnuppen – und die Ruhe, in der Grace herauszufinden hofft, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch schon bald holt sie etwas ein, was sie für immer vergessen wollte. Denn in Dorset erlitt Grace einen Verlust, den sie nie verwunden hat. Und hier verliebte sie sich einst in Peter Brooks. Als Grace nun erfährt, dass er ebenfalls zurück in der Stadt ist, treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander ...

Meine Meinung:

Nachdem ich von Mary Simses' ersten Roman "Der Sommer der Blaubeeren" total begeistert war, habe ich mich sehr darauf gefreut, nun auch dieses Buch zu lesen. Allerdings wurden meine Erwartungen schnell enttäuscht. Zu Beginn mochte ich die Geschichte noch ganz gerne, ich war gespannt, was da noch auf mich zukommt, da es doch immer wieder Andeutungen gab, was Renny, die Schwester der Protagonistin Grace betrifft. Außerdem fand ich es ganz interessant, dass es auch eine alte Liebe gibt, was ja grundsätzlich schonmal in komplett verschiedene Richtungen gehen kann.
Aber relativ schnell hab ich dann leider gemerkt, dass ich Grace nicht besonders gut leiden kann. Sie verhält sich wie ein Teenager mitten in der Pubertät und irgendwie hab ich in ihr einfach keine "Tiefe" irgendwie gesehen. Die Geschichte hat sich ein wenig gezogen und auch wenn es einige Handlungsverläufe gab, die ich sehr gerne mag und auch der Schreibstil einiges wieder wettmacht, hat mir einfach die Atmosphäre und ein besserer Höhepunkt gefehlt.
Sehr schade, denn ich weiß von ihrem ersten Buch, dass Mary Simses das eigentlich besser kann.

Mein Fazit:

Eigentlich eine schöne Idee, die Umsetzung ist leider nicht herausragend gut. Ich bereue es definitiv nicht, das Buch gelesen zu haben, aber ob ich es noch ein zweites Mal lesen möchte, steht in den Sternen (oder in den Sternschnuppen, die trotz des Titels irgendwie nicht wirklich eine Rolle gespielt haben).

Hannah ♥

Freitag, 23. Juni 2017

|rezension| muchachas - nur ein schritt zum glück

Hallo :)

Hier kommt die Rezension zum dritte Teil der Muchachas-Trilogie, auch diesen hab ich vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen :) Wer die Rezension zum vorherigen Teil nochmal lesen will, kann gerne hier vorbeischauen.

Allgemeine Informationen:

Muchachas - Nur ein Schritt zum Glück
Katherine Pancol
carl's books, 14,99€
Broschiert (auch als E-Book für 11,99€ erhältlich)
ca. 512 Seiten

Klappentext:

Auch im abschließenden dritten Band geht es spannend und turbulent zu. Und wir erfahren endlich, wie die Schicksale von Joséphine und Stella zusammenhängen. Wie Léonie damals mit Lucien fast glücklich geworden wäre und nun endlich Frieden findet. Wie Joséphine erkennt, dass auch sie stark sein kann.

Stella, Léonie, Joséphine, Hortense, Zoë, Shirley und nicht zu vergessen Calypso – die Schicksale und Geschichten dieser großartigen Frauen, der Muchachas, wachsen einem beim Lesen ans Herz, so dass sie einen noch lange nach der Lektüre begleiten. So lebensklug, liebevoll und verführerisch leicht kann nur eine Bestsellerautorin wie Katherine Pancol erzählen.

Meine eigene Inhaltszusammenfassung:

In diesem letzten Teil der Trilogie führen endlich offene Handlungsstränge zusammen. Hortense arbeitet an ihrer Kollektion; Joséphine erfährt, wer der "Mann" ist, der sie verfolgt; Léonie erhält einen alten Brief, der für sie sehr bedeutend ist; Shirley wächst an ihrem Liebeskummer und Stella findet gemeinsam mit anderen Muchachas endlich den Mut, ihren gewalttätigen Stiefvater Ray dem endgültigen Untergang zu weihen.

Meine Meinung:

Das Cover reiht sich perfekt in die Reihe ein und gefällt mir wieder sehr gut. Ansonsten kann ich schonmal vorweg nehmen, dass dieses Buch eindeutig mein liebster Teil der Reihe ist. Inzwischen kennt man einfach die Personen und ihre Charakterzüge ganz gut und auch die Handlungen finde ich in diesem letzten Teil sehr spannend. Endlich gibt es einen ordentlichen Abschluss für Léonie, Stella und ihre Familie und auch andere Schicksale verknüpfen sich. Nichtsdestotrotz war ich dann vom Ende ein wenig enttäuscht, weil ich einfach das Gefühl hatte, nicht alles erfahren zu haben. Was wird aus Gary und Calypso? Wie geht es weiter? Ein paar offene Fragen zu einigen Schicksalen bleiben und die hätte ich gerne beantwortet gehabt, weil es so einfach "unvollständig" wirkt. Aber das ist natürlich Geschmackssache, ich bin einfach generell nicht so der Fan von offenen Enden.

Mein Fazit:

Erst nachdem ich mit dem letzten Teil fertig war, hat sich mir irgendwie die Besonderheit und Schönheit der Trilogie offenbart. Wie ich in den anderen Rezensionen ja schon erwähnt hatte, musste ich mich besonders beim ersten, aber auch beim zweiten Band irgendwie durchbeißen. Gefühlt wochenlang habe ich dahingelesen und war nicht besonders überzeugt, aber mit diesem letzten Buch ging es dann total schnell und es war einfach sehr spannend. Alles in allem also ein ziemlich gelungener Abschluss der Trilogie :)

Hannah ♥

Freitag, 16. Juni 2017

|photos| kontrast

Hi ihr Lieben :)

Heute habe ich zur Abwechslung mal wieder ein paar Fotos für euch, diesmal sind es Selbstportraits. Wie ihr vielleicht aus früheren Foto-Posts von mir wisst, spiele ich gerne ein bisschen mit den Kameraeinstellungen rum, um verschiedene Effekte zu erzeugen. Das habe ich diesmal nicht getan. Alle Bilder habe ich ganz schlicht einfach nur mit der schwarz-weiß Funktion aufgenommen. Allerdings habe ich mich diesmal mit einem Bildbearbeitungsprogramm an der Kontrastkurve zu schaffen gemacht. Vorher waren die Fotos einfach nur langweilig grau, das typische schwarz-weiß eben. Aber jetzt sind Schatten und Highlights hervorgehoben, was gleich viel interessanter aussieht.
Und da ich selbst erstaunt war, wie tolle Bilder man bekommen kann, wenn man einfach nur den Kontrast und die Helligkeit ein wenig verändert, dachte ich, zeige ich euch einfach ein paar Ergebnisse :)

Als kleinen Tipp: Um die Fotos in Originalgröße zu sehen, einfach daraufklicken!


Besonders die beiden mit der Hand im Gesicht gefallen mir persönlich irgendwie besonders gut.
Was denkt ihr? :)

Hannah ♥